Teneriffa Süd mit Ihrem Mietwagen

April 8th, 2011

Unsere Autovermitung arbeitet mit einigen Hotels in unserer Zone zusammen, in Punta del Hidalgo zum Beispiel mit dem Hotel Oceano, welches durch den beindruckenden Ausblich auf die ganze nördliche Küste und Teide und die Nähe zum Nordflughafen herausragt. Dort vermieten wir unsere Seat Ibiza die diese ausnutzen um ausgedehnte Wanderungen im Anagagebirge unternehmen oder andere entlegene Orte zu erkunden

Sie könnten sich auch unsere Dienste zu nutze machen, indem Sie Ihren Seat Ibiza gleich bei Ihrer Ankunft auf dem Südflughafen empfangen um dann zu Ihrem Hotel zu kommen und dann verschiedene Fahrten zu organisieren. Zu empfehlen, La Laguna, historisches Welterbe und die Sie auch perfekt zu Fuss erkunden können, da sie fast ausschliesslich aus Fussgängerzonen besteht. Punta del Hidalgo hat auch seine Reize mit hervorragenden Aussichten. Daneben liegt Bajamar, früherer Turistenort mit Naturschwimmbädern und einem kleinen Strand

Autovermietung am Nordflughafen Teneriffa

April 5th, 2011

Da der Nordflughafen so zentral liegt, kann man von hier leicht jeden Punkt auf der Insel Teneriffa besuchen. Teneriffa bietet viele Möglichkeiten des Zeitvertreibs, die keichter mit dem Auto aufzusuchen sind. Wenn Sie Ihr Fahrzeug bei Autos TORAT schon am Flughafen mieten, können Sie gleich mit den Besuchen beginnen. Da Sie ein vollgetanktes Fahrzeug bekommen und ausserdem alles an Info´s die es von Turismo de Tenerife gibt, ist dies eine leichtigkeit.  Egal wo Sie sich auf der Insel befinden, in Puerto de la Cruz, La Orotavao Playa de las Americas oder Los Cristianos zum Beispiel, haben Sie die Möglichkeit ein Call-Center anzurufen (GRATIS) wo Sie jegliche Info´s bekommen, sei es über Lokale, Geschäfte, Aussichtspunkte,etc…  Auch können wir Ihnen Prospekte aushändigen, die nur auf Ausflüge im Auto oder zu Fuss informieren. Sie enthalten Infos von Santa Cruz, La Laguna, Tegueste, Anaga Gebirge, San Juan de la Rambla, Icod den Teide und iele mehr.Zögern Sie nicht uns bei der Autobuchung darauf aufmerksam zu machen, das Sie diese Info´s benötigen. Wir möchten das Ihr Urlaub unvergesslich wird und damit Sie mit dem Gefühl abreisen, nicht alles gesehen zu haben und daher unsere schöne Insel wieder besuchen sollten.

Mietkonditionen von Autos TORAT

July 18th, 2010

Ueber unsere Firma

 
Die Werkstatt und die Autovermietung TORAT in Tejina (La Laguna) Teneriffa, wurden 1974 gegründet. Jetzt werden sie in zweiter Generatione erfolgreich geführt. Die Mietwagen werden in der eigenen Werkstatt gewartet, wodurch die beste Instandhaltung garantiert wird.
Wir legen grossen Wert auf den direkten Kontakt mit unseren Kunden. Dies beginnt im selben Augenblick in dem Sie bei uns Informationen anfordern oder eine Reservierung durchführen. Aus diesem Grund verfügt unsere Web-Seite über keinen automatischen Preisrechner, dieses erledigen wir direct, so viel Zeit muss sein, da wir bis zu 24 Stunder vorher Reservierungen annehmen. Wir bringen und übergeben Ihnen persönlich den Mietwagen an den Flughäfen REINA SOFIA (Süden), LOS RODEOS (Norden) oder Hotels.

Im Preis inclusive sind:
-Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung
– Kilometer
– 13 % IGIC (Steuern)
– Zweitfahrer
-Kartenmaterial
– Kindersitze und Erhöhungen gratis

Im Preis nicht inclusive sind:
– Benzinkosten ( der Kunde bekommt ein vollgetanktes Auto und gibt ihn genauso wieder ab)
– Strafzettel jeglicher Art ( diese werden vom Amt direkt zn Ihre Heimatadresse geschickt)
– Diebstahl von persönlichen Gegenständen aus dem Auto
– Verlusst oder Beschädigung des Autoschlüssels (100 €)
– Ueberfahrt auf eine Andere Insel ohne schriftlicher Genehmigung der Firma
– Die Versicherung haftet nicht bei Unfällen durch:
1) Unverantwortliche gefährliche Fahrweise.
2) Alkohol und Drogenmissbrauchs
Allgemeine Mietkonditionen
-Mindestmietdauer bei vermietung am Flughafen “Reina Sofia” im Süden von Teneriffa sind 7 Tage und am Flughafen “Los Rodeos” im Norden von Teneriffa sind es 4 Tage.
– Die Miete basiert auf einer Dauer von 24 Stunden vom Moment der Anlieferung zum Kunden, bis zur Rückgabe . Wenn diese Begrenzung überschritten wird, wird separate Abgerechnet
• Mindestalter des Fahrers sind 21 Jahre und im Besitz eines Führerscheins von 2 Jahren.
• Er wird nicht erlaubt das Auto auf eine andere der Kanarischen Inseln zu überführen ohne ausdrückliche schriftlicheGenehmigung der Firma.
• Die Zahlung der Miete erfolgt am Anfang der gleichen, im Bar , falls nicht anders vereinbart.

Info: Treffpunkt auf beiden Flughäfen von Teneriffa

July 18th, 2010

 

Bei der Übernahme des von Ihnen gemieteten Fahrzeugs an einem der Flughäfen auf Teneriffa,

 müssen wir uns an die von AENA angegebenen Richtlinien halten, da wir kein Büro auf dem

 Flughafengelände haben. Deshalb wurde ein Treffpunkt (meeting point) eingerichtet, und der befindet sich:

 

Nordflughafen “Los Rodeos”

Sie kommen mit Ihrem Gepäck in die Halle, halten sich links bis Sie die Kuppel (Abfertigungshalle)

 erreichen. Dort befindet sich ein Cafetería und genau dahinter ein Kiosk. Diesem gegenüber sind

 Fahrstühle (bitte nicht die Rolltreppe benutzen).  Da steigen Sie ein und fahren bis S2. links befindet

sich der Treffpunkt mit einem Pult für die Vermieter. Da warten wir mit einem Schild auf dem

 Ihr Name steht.

Hier wird alles Vertragliche erledigt, nebst Bezahlug und Ihnen wird der Wagen übergeben

 mit dem Sie Ihren Urlaub starten und geniessen können.

 

Südflughafen “Reina Sofia”

Wenn Sie mit Ihrem Gepäck  in die Halle kommen, gehen Sie an der  Cafetería vorbei

und an den Info-Häuschen, bis zur Tür Nr.10 (die Nummer (sehr klein) steht rechts oben an jeder Tür).

Dann verlassen Sie das Flughafengebäude und gehen direkt über den Zebrastreifen auf den

 öffentlichen Parkplatz zu. Dort gehen Sie dann bis ganz nach oben, Reihe 9, da ist der Treffpunkt (meeting point),

wo wir mit einem Schild auf dem Ihr Name steht auf Sie warten.

 Der Vertrag wird ausgefüllt und das Auto für Ihren Urlaub wird Ihnen übergeben.

Blütenpracht in der Steinwüste

July 4th, 2010

Kaum eine Pflanze bezaubert mit ihren langen Blütendolden so sehr, wie die Tajinaste, die alljährlich im Frühsommer die Cañadas, rund um den Teide , in einen purpurfarbenen Blütenteppich verwandelt.

   Zwischen Frühling und Sommer ist der Parque Nacional del Teide Zeuge eines der farbenfrohesten Naturschauspiele der Kanarischen Inseln. Die Blüte der roten Tajinaste in sich wird zum Blickpunkt von Tausenden Besuchern, die beim Anblick der Schönheit dieser von intensivroten Blumen eingehüllten Pflanzen staunen.

   Der Teide Nationalpark – mit der Las Cañadas genannten Hochebene auf über 2000 Metern Höhe – ist an sich schon eine außerordentlich beeindruckende Landschaft. Wenn aber im Mai und Juni die rote Tajinaste (gesprochen: Tachinaste) blüht, dann setzt die Natur dem bizarren Schauspiel aus Stein die Krone auf. Bis zu drei Meter hoch ragen die kerzenförmigen Teide-Natternköpfe dann aus der Steinwüste hervor und setzen mit ihrem kräftigen Rot Akzente. In diesem Jahr ist die Blüte der Tajinasten, wegen der anhaltend kühlen Temperaturen, etwas später dran. Die ersten Stauden sind aber schon erblüht (Stand: 14.05.2010). Einige zeigen vereinzelte offene Blüten und andere sind noch ganz grün. Die volle Blüte wird Ende MaiAnfang Juni zu bewundern sein.

   Zwischen Felsspalten und auf steinigem Untergrund bildet die Pflanze, die botanisch gesehen ein Busch ist, im ersten Jahr ihres zwei- bis dreijährigen Lebenszyklus eine Rosette aus langen, schmalen Blättern aus. Bis zu 60 Zentimeter breit wird das grau-silbern schimmernde Rund. Zuerst sind es nur die Blätter, die in die Höhe streben. Dann aber im zweiten oder dritten Jahr erhebt sich aus ihrer Mitte die Blütenachse zu einer Höhe von bis zu drei Metern, besetzt mit tausenden kleinen Blüten. Wie Schlangenzungen ragen die langen Griffel weit aus den einzelnen tiefroten leicht lila schimmernden Blüten heraus – daher der Name Natternkopf.

   Nach dem die Blüte vergangen und die Samen im Herbst ausgereift sind, stirbt die Pflanze ab, stehen bleibt ein graues Skelett,das meist noch im kommenden Jahr aufrecht in die Höhe ragt.

   Bis vor 30 Jahren kam die Tajinaste rojo seltener vor als heute, da es bis zu dieser Zeit üblich war, die Ziegenherden im Sommer bis in die Cañadas zu führen, um sie dort weiden zu lassen. Die Rosetten der Tajinaste zählten zum Futter der Ziegen. Im Zuge der Ernennung des Gebiets zum Nationalpark wurde diese Tradition in den Cañadas verboten, was den Tajinasten zu mehr Verbreitung verhalf.

 

   Trotz des Schutzes ist die Nachkommenschaft der Tajinasten im Verhältnis zu den vielen Samen, die die Pflanze ausbildet, wegen des steinigen Untergrunds, relativ gering. 

   Nicht nur die Tajinaste rojo setzt in dieser Zeit farbliche Akzente in den Cañadas. Auch die in kugeligen bodenständigen Büschen wachsenden Besenrauken mit ihrem knalligen Gelb und der betörend duftende weiße Teide-Ginster (retama) erfreuen das Auge der Pflanzen- und Naturfreunde.

Die Tajinasten gehören zur Familie der Raublattgewächse (Boragianceae) und der Gattung des Natternkopfes (Echium), von dem einige Arten auch in Deutschland vorkommen. So zum Beispiel der blau blühende Gemeine Natternkopf (Echium vulgare). Die Tajinaste rojo kommt ausschließlich in den Cañadas del Teide und in der Caldera de Taburiente auf der Insel La Palma vor, ist damit eine endemische Pflanze dieser beiden kanarischen Inseln. Natürlich kommt sie in Höhenlagen zwischen 1600 und 2000 Metern vor. Seit einigen Jahren wird sie aber auch in niederen Lagen ausgesät, so zum Beispiel in Vilaflor. Ihr botanischer Name lautet Echium Wildpretii, benannt nach dem schweizer Gärtner und Botaniker Hermann Wildpret.

Nicht so spektakulär, jedoch ebenso interessant und sehr selten ist die blaue Tajinaste. Sie hat lockere Blütenstände mit himmelblauen Blüten und wird kaum mehr als einen Meter hoch. Dieser seltenen Endemit kommt im Ostteil der Cañadas vor. Der Blaue Teide-Natternkopf, wie er auch genannt wird, ist ein besonders kostbarer Endemit Teneriffas und braucht strengsten Schutz.

   Die Tajinasten gehören zur Familie der Raublattgewächse (Boragianceae) und der Gattung des Natternkopfes (Echium), von dem einige Arten auch in Deutschland vorkommen. So zum Beispiel der blau blühende Gemeine Natternkopf (Echium vulgare). Die Tajinaste rojo kommt ausschließlich in den Cañadas del Teide und in der Caldera de Taburiente auf der Insel La Palma vor, ist damit eine endemische Pflanze dieser beiden kanarischen Inseln. Natürlich kommt sie in Höhenlagen zwischen 1600 und 2000 Metern vor. Seit einigen Jahren wird sie aber auch in niederen Lagen ausgesät, so zum Beispiel in Vilaflor. Ihr botanischer Name lautet Echium Wildpretii, benannt nach dem schweizer Gärtner und Botaniker Hermann Wildpret.

   Nicht so spektakulär, jedoch ebenso interessant und sehr selten ist die blaue Tajinaste. Sie hat lockere Blütenstände mit himmelblauen Blüten und wird kaum mehr als einen Meter hoch. Dieser seltenen Endemit kommt im Ostteil der Cañadas vor. Der Blaue Teide-Natternkopf, wie er auch genannt wird, ist ein besonders kostbarer Endemit Teneriffas und braucht strengsten Schutz.

   Besucht man die Cañadas, von Mitte Mai bis Mitte Juni, dann kann man durch die Blütenpracht eines natürlichen Steingartens wandern. Weiß blühende Teide Ginster und Teide Margareten, violett und blau Teidelack und Teide-Katzenminze, gelbblütig sind die Kugelbüsche der Besenrauke und verschiedener Ginsterarten. Zwei Wochen später folgen die rosa Blumenkissen der Teide-Skabiose.

   Wie andernorts zur Kirschblüte, ziehen die Tinerfeños im Mai und Juni zu der blühenden Retama del Pico hinauf in die Cañadas. Der schwere Duft des Teide Ginsters, der in windstillen Nächten bis hinab in Städte und Dörfer fällt, lockt die Menschen ins Freie. Die Imker haben dann schon längst ihre Bienenkästen hinauf in die Caldera de Las Cañadas gebracht und hoffen auf reiche Tracht. Vom reinen Weiß bis zum satten Rosa variiert die Farbe der dicht stehenden, kurz gestielten Schmetterlingsblüten.

   Zwischen den Sträuchern des Teide Ginsters, mit seinen oft gewaltigen Ausmaßen stehen, fast wie Lückenfüller, die gelben Halbkugelbüsche der Besenrauke. Die prächtigsten Bestände kommen dort vor, wo die Besenrauke im vegetationslosen Bimsgras alleine auftritt. Ihre gelben Blütenwolken verteilen sich über die sanften Hügel der Caldera.

   Flache, weitausladende Polster, Blätter und Stengel, durch filzige Behaarung vor zu starker Verdunstung geschützt, so stellt sich ein weiterer Spezialist der Gebirgshalbwüste unter dem Teide vor. In den ockerfarbigen Felsgruppen am Fuße des Guajara, den blaugrün aufscheinenden Felsplatten von Los Azulejos oder der Felslandschaft Los Roques erscheint das stumpfe Rosarot der im Juni blühenden Teide Skabiose als reizvoller Kontrast. Auch sie ist ein Endemit im weiten Rund der Caldera de Las Cañadas.

Kanarenschönheit von deutschem Hermann Wildpret entdeckt

   Der deutsch-schweizerische Botaniker übernahm im Jahr 1860 die Leitung und Pflege des Botanischen Gartens in Puerto de la Cruz. Viele öffentliche Grünanlagen in Santa Cruz, der Garten des Humboldt-Hauses in La Orotava sowie zahlreiche Hotel- und Privatgärten wurden von ihm geplant und initiiert. Unter seiner 23-jährigen Leitung wurde die Mannigfaltigkeit des Botanico bedeutend ausgebaut. Bei der Übernahme der Leitung waren rund 220 Arten im Botanischen Garten vertreten. Knapp 20 Jahre später hatte er den Bestand auf 2.486 Arten erhöht.

   Der Pflanzenfreund war von der Artenvielfalt und vor allem von den vielen endemischen Pflanzen Teneriffas fasziniert. Wildpret hat sich in der damaligen Zeit, durch seine intensiven Studien und die Erfassung der inseltypischen Raritäten, große Verdienste errungen. Er sorgte durch mehr als 5.000 Pflanzenimporte nicht nur für eine enorme Artenvielfalt im botanischen Garten, sondern er exportierte auch kanarische Pflanzen in alle Welt. Er beschäftigte sich eingehend mit der Insel-Flora.

   Die ersten Katalogisierungen und Typisierungen sind auf sein Schaffen zurückzuführen. In der Fachwelt der damaligen Zeit genoss Wildpret einen hervorragenden Ruf. Viele Naturforscher besuchten ihn in seiner Wahlheimat. Daher kommt es auch, dass der Botanische Garten in zahlreichen Reisebeschreibungen auftaucht. Im Jahre 1866 unternahm er gemeinsam mit dem Naturforscher Ernst Haeckel die erste erfolgreiche Winterbesteigung des Teidegipfels.

   Erst als seine Arbeitgeber von ihm verlangten, die spanische Staatsbürgerschaft anzunehmen, weigerte er sich, diesem Vorschlag nachzukommen und gab seine Tätigkeit auf. Seine neue Aufgabe sah er fortan darin, seine Söhne, die den aufkeimenden Kanaren-Tourismus nutzten und in die Hotelbranche einstiegen, zu unterstützen. So hat er auch die Entwicklungsgeschichte dieser Branche mitbeeinflusst.

Ein Urenkel des Deutschen, der seine Spuren in der kanarischen Botanik-Fachwelt hinterlassen hat, ist übrigens in die Fußstapfen des Urahnen getreten und ist heute Leiter der Abteilung für Pflanzenbiologie an der Universität in La Laguna.

Michaela Enzmann / Günther Müller

Quelle: